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Kollnburgs TOP 10

Burgturm / Burgbrunnen
Wahrzeichen von Kollnburg Der Burgturm (11 m) und der Burgbrunnen (17,5 m) - die Wahrzeichen von Kollnburg. Errichtet wurde die Burg Mitte des 12. Jahrhunderts zum Schutz des Schatzes der Grafen von Bogen die bis Mitte des 13. Jahrhunderts den ganzen mittleren Bayerischen Wald beherrschten. Der Sage nach soll sich dieser Schatz noch heute im Burgturm befinden (Siehe auch Sagen und Geheimnisvolles).
Im Jahr 1468 wurde die Burg im Böcklerkrieg teilweise zerstört. Seit 1835 ist der Burgfried in bürgerlichen Händen und jetzt im Besitz der Waldvereinssektion Viechtach.

Der Burgbrunnen war zu Zeiten der Grafen und Vogte die zentrale Wasserversorgung von Kollnburg. Auch heute ist hier noch Grundwasser vorhanden.

Heute ist die Burg beliebtes Ausflugsziel. Jährlich besuchen viele Touristen aber auch Einheimische die Burganlage zu gemütlichen Gartenfesten im Burghof oder erklimmen den Burgturm wegen des grandiosen Panoramablickes auf die höchsten Berggipfel des Bayerischen Waldes.

 Bayerwaldwunder Kollnburg (120 kb)

 Ausflug ins Mittelalter - Burg Kollnburg.pdf (463 kb)

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Kunstprojekt "Bemalter Wald"
am Burgstallweg mit Liebesfelsen und Pfarrgartenweg

Im Sommer und Herbst 2015 ist im Burgstallweg, einem Naherholungs-Wanderweg in Kollnburg, eine neue touristische und künstlerische Besonderheit entstanden.
Entlang des rund ein Kilometer langen Wanderwegs, einem Teilstück des ältesten Säumweges im Bayerischen Wald, dem Baierweg, geht mit dem Projekt "bemalter Wald" Kunst und Natur eine interessante Symbiose ein. Der alte Weg durch das Gelände des prähistorischen Burgstalls mit seinen reizvollen Felspartien verbindet das obere und untere Dorf.


Zehn Künstler aus Kollnburg und aus weiteren Gemeinden aus dem Landkreis Regen haben in unterschiedlichen Ausführungen, teils über mehrere Bäume und Baumreihen und auf Steinen verteilt, abstrakte Kunst entstehen lassen. Tiere wie Eulen, Schmetterlinge oder Fische, aber vorwiegend abstrakte Formen, Mosaike, Kreise oder symmetrische Figuren lassen beim Betrachter der Phantasie freien Lauf. Man glaubt, beim Anblick so mancher Steine, sich im Auenland der Hobbits aus dem Film "Der Herr der Ringe" zu befinden…. Diese Phantasie knüpft unmittelbar an die Schönheit des Waldweges an. Die Aussicht - ein Genuß

Besonders beeindruckend ist in der Mitte des Weges der einzigartige Blick über das Waldland bis zum Arber vom höchsten Punkt des Burgstallweges - einer Felsgruppe mit imposantem Holzkreuz - die im Volksmund "Liebesfelsen" genannt wird.

Spaziert man vom Burgstallweg weiter in Richtung Kirche führt unterhalb des Pfarrgartens der romantische Pfarrgartenweg über den Burgberg in den Burghof. Ein Blick vom Burgturm zu den höchsten Bayerwaldgipfeln ist hier ein absolutes „Muss”!

Zeitungsartikel hierzu:

 2016_05_25_VIT_Journal_Ein_Farben_Spiel_rund_um_den Liebesfelsen.pdf

 2015-10-28 VBB_Farbenfrohe_Freiluftgalerie_im_Forst.pdf

 2015-10-26_VBB__Bemalter_Wald_als_neue_Kollnburger_Attraktion.pdf

 2015-10-28 VBB_Zahl_des_Tages_10_Kunstschaffende.pdf

 2015-10-28_KoeZ_Symbiose_von_Kunst_und_Natur.pdf

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Pröller (1.048 m)
Pröller Der Pröller ist mit 1.048 m der höchste Berg in Kollnburg. Der Gipfel des Pröllers gehört zwar bereits zur Nachbargemeinde, doch mehr als 2/3 der Nordseite des Pröllers liegen auf dem Gemeindegebiet Kollnburg. Dies ist nur ein Grund, warum der Pröller als der "Hausberg" Kollnburgs gilt. Des weiteren gilt der Pröller als, scherzhaft ausgedrückt, "Naherholungsgebiet" der Kollnburger. Der Pröller bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten, den Pröllersteig, zwei Gastwirtschaften, atemberaubende Panoramablicke und im Winter hervorragende Voraussetzungen für Alpin-Ski, Snowboarden, Rodeln und Schneewandern.

Kurz und gut, der Pröller ist nicht nur sehenswert er ist vielmehr erlebenswert.

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Historisches Landwirtschafts- und Handwerksgerätemuseums
... im Troidkasten in Münchshöfen

Der alte Troidkasten vom Göttlhof aus dem Jahr 1798 wurde mit viel Eigenleistung und Engagement in Münchshöfen mühevoll errichtet und fungiert nun als historisches Landwirtschafts- und Handwerksgerätemuseum. Er beherbergt eine bunte Mischung an Gebrauchsgegenständen, Werkzeugen und Gerätschaften der ländlich-bäuerlichen Kultur aus den vergangen Jahrhunderten, die vom Pferdegschirr über Leiterwägen und Holzschlitten bis hin zu Raritäten wie einer Getreidereinigungsmühle von 1843 reichen.

Besichtigung bitte nach telefonischer Anmeldung bei Familie Josef Wolf, Münchshöfen 15, 94262 Kollnburg, Tel. (09942) 52 16
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Motorradsammlung
Motorrad- und Raritätensammlung Motorrad- und Raritätensammlung Willi Schmid

Nicht nur für Motorradfahrer bietet diese Sammlung wahre Schätze.
Der leidenschaftliche Sammler Willi Schmid (+) hat in mehr als 30 Jahren über 150 Mopeds und Motorräder zusammengetragen. Seine Sammelleidenschaft fing mit einer NSU an, inzwischen findet man im "Wurzelhaus" alle möglichen Zweirradmodelle wie Adler, BMW, DKW, Horex, Viktoria, Ardie und noch viele mehr. Ausserdem können sie fast alle Zündapp-Typen die in München gebaut wurden, sowie ein schönes gut erhaltenes Goggo-Coupe und einen Lloyd Alexander bewundern. Sogar ein fahrtüchtiges Holzmotorrad mit Beiwagen hat der Hobbybastler gebaut. Neben der Sammlung der historischen Mopeds und Motorräder wird auch alles Historische (Werkzeuge, handbetriebene Maschine, ect.) rund um das Thema "Handwerk anno dazumal" gezeigt, je nach Berufsgruppen mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt.

Eine Besichtigung ist zu folgenden Zeiten möglich:
April - Oktober: Mittwoch - Samstag von 13.00 - 16.00,
Sonntag nur nach vorheriger Anmeldung
November - März: vorheriger Anmeldung

Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende zur Erhaltung der Sammlung wird aber gerne entgegengenommen.

Anmeldung und Info bei Familie Stoksa Tel. 09942/5636 oder
email hustoksa@t-online.de

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Wildromantischer Garten unter der Burg
Wildromantischer Garten unter der Burg Mitten im Burgdorf Kollnburg schmiegt sich der etwa 1700 Quadratmeter große traumhafte Garten der Familie Zankl an den Südhang der Burg an.

Mehrere Terrassen mit bepflanzten Böschungen und Natursteinmauern gliedern sich in verschiedene Bereiche wie Beerengarten, Obstbaumhain und Wildsträucherhecke. Über einen „Dschungelpfad“ gelangt man in den mittleren Gartenteil mit Teich, Terrasse, Tomatenpavillon, Staudenbeeten mit Rosen und Kräutern und verschiedenen Sitzmöglichkeiten. Eine cirka 50 Meter lange Vogelschutzhecke, Wildblumen, eine Kräuterwiese und vier große Rosenbögen kennzeichnen den anschließenden wildromantischen Felsengarten unterhalb der Burg.
Etwa 70 verschiedene Kräuter und Heilpflanzen wachsen dort. Waltraud Zankl hat sie alle mit Keramiktafeln gekennzeichnet und weiß natürlich über Wirkung und Zubereitungsmöglichkeiten bestens Bescheid. So erklärt sie auch, dass sich hinter dem Thema „Hexenmilch und Teufelsflucht“ das Schöllkraut und Johanniskraut verbirgt, wegen ihrer Wirkungsweise vom Volksmund so benannt.

Wenn Sie sich für Führungen durch den wildromantischen Garten interessieren, wenden Sie sich bitte an die Tourist-Info Kollnburg.

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Das Bauerndenkmal in Baierweg
Bauerndenkmal in Baierweg Eines der ungewöhnlichsten Denkmäler im Bayerischen Wald aus dem Jahre 1869. Eine monumentale steinerne Gedenkstätte an einem historischen Ort, mit herrlichem Panoramablick.

Der Überlieferung zufolge hat es Georg Bielmaier mit seinen Knechten und unter Mitwirkung des Kollnburger Malers Johann B. Reisbacher errichtet, um sein schlechtes Gewissen, das er wegen einer Schwindelei gegenüber seinem verstorbenen Bruder und dessen Lebensgefährtin hatte, zu erleichtern.

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Naturlehrpfad / Pröllersteig
Naturlehrpfad - Pröllersteig Der Naturlehrpfad "Kollnburger Pröllersteig", beginnt am Fuße des Pröllers in Hinterviechtach. (Abzweigung "Pröller - Ski- und Wandergebiet" an der Staatsstrasse Viechtach - Sankt Englmar). Das Logo "Holzwurm" führt Sie auf dem ca. 3,5 km langen Rundweg zu verschiedenen Stationen, die über Geschichte und Wandel von Natur und Umwelt im Bayerischen Wald im Verlauf der letzten Jahrhunderte informieren. Gerade im Wandergebiet "Pröllersteig" sind noch viele seltene Pflanzenarten und Strukturen alter Kulturlandschaft zu finden. Die Thementafeln "Naturnahe Forstwirtschaft" und "Die Bedeutung des Waldes als Wasserspeicher" verdeutlichen die vielfältigen Funktionen des Waldes. Das Interesse der Kinder an der Natur wird durch verschiedene Objekte, die von den Ortsvereinen erstellt und gestiftet wurden geweckt. Gelegenheit eine Pause einzulegen bietet sich bei der idyllisch gelegenen "Lauschecke". Nach einer Gehzeit von ca. 2 Stunden wird die letzte Station "Panoramatafel" erreicht. Hier eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Bayerwaldgipfel, die auf der Tafel entsprechend dargestellt werden.

Informationsbroschüre Für Wanderer, die das Pröller-Wandergebiet noch weiter erkunden möchten, besteht Anschluss an den Wanderweg zum Pröllergipfel (1048 m) und nach Sankt Englmar.

Die begleitende Informationsbroschüre ist in den umliegenden Tourist-Informationen und in der Berghütte "Zum Pröller" erhältlich.

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Naturdenkmal alte Eiche in Kirchaitnach
Naturdenkmal alte Eiche in KirchaitnachDas kleine Dorf Kirchaitnach zeichnet sich durch ein ungewöhnliches Dorfbild aus. Ausschlaggebend ist hierfür die völlig freistehende außergewöhnliche Dorfkirche in Ziegelbauweise, sowie der abseits davon liegende Friedhof.
Unterstützt wird dieses besondere Erscheinungsbild von einer über 130 Jahre alten breitkronigen und 21 m hohen Eiche. Der imposante Baum wurde im Jahr 1995 als Naturdenkmal ausgewiesen.

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Meditationsweg im Pfarrgarten
Meditationsweg im PfarrgartenAuf Anregung unseres Dorfpfarrers Herrn Josef Renner wurde im Pfarrgarten und rund um den Pfarrhof ein "Meditationsweg" mit wunderschönen Glastafeln neu angelegt.

Die imposanten Glastafeln werden von Glaskünstlern aus der Glashütte Weinfurtner angefertigt. Einzelpersonen oder auch Vereine können sich dabei einbringen.

Mit Bibelsprüchen und entsprechenden künstlerischen Darstellungen sind diese Tafeln inzwischen eine Bereicherung im Ort.

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